Begleite dein Kind heute dabei, einem Gefühl einen Namen zu geben. Wenn es zum Beispiel traurig, wütend oder enttäuscht ist, versuche nicht sofort, diese Emotion abzunehmen oder abzumildern.
Bleib einen Moment bei deinem Kind und gib dem Gefühl einen Namen. Du musst es nicht immer genau treffen. Wichtiger ist, dass dein Kind merkt: "Mama oder Papa sehen mich und mein Gefühl."